Archiv der Kategorie: Allgemein

Von Märkten und Cafès

Urban Spree und Aromas Cafè

Die Berlin Graphic Days für dieses Jahr sind gelaufen. Bin wie immer völlig platt und sehr froh, dass einige meiner Lieblinge neue Besitzer haben.Unter anderem sind meine älteste Schabkartonarbeite, der “Victoriapark” und mein jüngstes Werk, der “Nasse Spatz” davon. Und viele viele Drucke.

Einige dieser Bilder (genauer acht) hängen seit gestern (dem 6. März 2018) in Aromas Café in der Marienburger Straße im Prenzlauer Berg. Ein urgemütliches kleines Lokal in der Nähe vom Boesner.

Der Weg zum Weststrand

Neue Technik – Clayboard

Mit dem Clayboard habe ich die ideale Verbindung zwischen Tuschezeichnung und Schabkarton gefunden. Im Prinzip ist das Clayboard (Tafel auf Deutsch oder Lehmbrett) ein ungeschwärztes Schabkarton.

Ich kann darauf, wie gewohnt, mit meiner Tusche zeichnen:

Nicht nur mit Pinsel, auch mit Feder:

Und dann – wie beim Schabkarton – mit dem Skalpell kratzen.
Fertig!


Der Weg zum Weststrand, 10. August 2017, Tusche auf Clayboard – gekratzt

Zweimal Prenzlauer Berg

Helmholtzplatz und S-Bahnhof Prenzlauer Allee 

Hier zwei neue Bilder von meiner Heimat – dem Prenzlauer Berg. Einmal den Helmholtzplatz (Schabkarton)  –  ein Ort, den ich schon einmal das Herz des Prenzlauer Bergs genannt habe und den S-Bahnhof Prenzlauer Allee (Tuschezeichnung) mit dem Sparspäti. Letzterer hat mir in den 90ern oft das Wochenende gerettet , da er rund um die Uhr auf war und nicht nur Alkohol im Angebot hatte – damals noch etwas Besonderes.

 

Vernissage im Cafe 157

Vernissage im Cafe 157

Wunderbare Welt

Und in 17 Tagen ist es wieder soweit, meine Bilder dürfen in der Öffentlichkeit herumhängen. Diesmal die Bilder aus der ganzen Welt und diesmal im Cafe 157 im Prenzlauer Berg.

Ort: Cafe 157, John Schehr Straße 24, Berlin
Zeit: 10. Dezember, 17:00 Uhr
die Bilder hängen dann bis 15. Januar 2017

Ihr seid alle herzlich willkommen!

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Min Jehann – Erste Strophe

Illustration eines Klaus Groth Gedichtes:

Ik wull, wi weern noch kleen, Jehann, do weer de Welt so grot!
Wi seten op den Steen, Jehann, weest noch? bi Nawers Sot.
An Heben seil de stille Maan, wi segen, wa he leep,
un snacken, wa de Himmel hoch un wa de Sot wil deep.

Übersetzung:
Ich wollt wir wär’n noch klein Johnann, da war die Welt so groß!
Wir sitzen auf ‘nem Stein, Johann, weißt noch? bei Nachbars Brunnen.
Am Himmel geht der stille Mond, wir sagen, was der läuft,
und quatschten, war der Himmel hoch und war der Brunnen tief!

Ich habe statt des Brunnens einen Teich gezeichnet – passte irgenwie besser

Neue Termine

Neue Termine

Neu in der Münze und wieder im Urban Spree

Diese Termine stehen demnächst an: am 19. Juni verkaufe ich erstmalig in der alten Münze in Berlin Mitte auf dem neuen Kulturmarkt. Bin sehr gespannt. Mehr HIER

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Und dann natürlich das großartig chaotische Sommerevent, die Graphic Days im Urban Spree. Diesmal am 1. und 2. Juli.

bgd