Schlagwort: Zeichnung

Februar 2020

Von Bahnhöfen und Wäldern

Hier die Ausbeute des Februars. Zuerst eins aus dem Berliner Umland, nahe Schönfließ im Norden entdeckte ich diesen Bach. Weiter zu einem mir sehr vertrauten Platz, auf den Hochbunker im Weddinger Humboldthain und zum Schluß ein buntes Bild aus dem Thüringer Wald.

Wintersonne, Schabkarton, 40×50 cm, 4. Februar 2020, zu kaufen HIER

U-Bahnhof Eberswalder Straße im Sonnenlicht, Schabkarton, 50×40 cm, 20 Februar 2020, zu kaufen HIER


Humboldthain auf dem Berg, Schabkarton, 24×30 cm, 25. Februar 2020, zu kaufen HIER

Am Schortetal im Thüringer Wald, Tusche auf Clayboard, 40×40 cm, 27. Februar 2020, zu kaufen HIER


Diese Woche – wieder ein Baum

Die Dicke Marie reloaded


Die Dicke Marie, Schabkarton, 40×50 cm, 12. Juli 2019, zu kaufen HIER


Zwei Landschaften

Experimente mit Farbe und Format


Der letzte Mai, 40×40 cm, Tusche und Spray auf Clayboard, 3. Juni 2019, zu kaufen HIER


Buhnen II, 40×20 cm, Schabkarton, 4. Juni 2019, zu kaufen HIER


Diese Woche etwas bunt

Novemberäpfel


Novemberäpfel, Tusche auf Clayboard, 40×40 cm, 09. April 2019


Ahorn, Alaska und ein altes Haus

Drei neue Bilder quer durch die Welt


Kennicot, Schabkarton, 50×40 cm


Kopenhagener 3, Schabkarton, 40×50 cm , zu kaufen HIER


Gefrorenes Ahornblatt, Schabkarton, 30×30 cm, verkauft


Zweimal Rostock

Petrikirche und das Gehlsdorfer Ufer


Rostock – Petrikirche, Schabkarton auf Ampersand, 14. Februar 2018


Rostock von Nord, Tuschezeichnung auf Karton, 21. Februar 2018


Zwei Kleine

Ein Baum und ein New Yorker Hörnchen


Buche im Schnee, Tusche auf Clayboard, 14×20 cm KAUFEN



New York Squirrel, Schabkarton, 14×20 cm KAUFEN


Noch einmal die Ostsee

Moor und Birken im Herbst

Hier die letzten Bilder des Jahres: 


Herbstmoor, Schabkarton, 11×14′


Die Birken am Weststrand, Tusche auf Karton, 50x70cm


Brandenburger Tor 2017

Die Selfies

Einmal im Jahr muss ich das Wahrzeichen Berlins zeichnen, das Brandenburger Tor:

 


Sonnenschein in Berlin – Charlottenburg

Siemenssteg

Zwischen Caprivibrücke und Röntgenbrücke kommen Fußgänger (und nur die) auch via Siemenssteg über die Spree von Alt Lietzow (der frühere Ortskern vom späteren Charlottenburg) zum Spreebord. An diesem Tag gab es ein wunderbares Spiel der Schatten, das ich dringend nutzen musste.

Tuschezeichnung auf Karton, 70×50 cm, 12 April 2017


Noch einmal New York City

Brooklyn Bridge im Februar


Museumsinsel Berlin

Alte Nationalgalerie mit Diana

Hier eine Tuschzeichnung (70x50cm) von der Alten Nationalgalerie auf der Berliner Museumsinsel. Im Vordergrund die Skulptur “Diana” von Reinhold Felderhoff.


Bari

Apulien in Schwarz, Weiß und Braun


Neue Bilder von der Adria

Canale Cannaregio und die Wasserfälle der Krka


Venedig

Eine Stadt wie ein Traum

Venedig ist eher ein Traum als eine Stadt. So stehengeblieben in der Zeit, so zerfallen und doch groß. Es gibt Ecken ohne Menschenmassen, abseits des Markusplatzes und der Rialtobrücke, da ist dieses Gefühl noch stärker. Hier ein Bild von der Rückseite des Palazzo Ruzzini gesehen von der Calle Borgolocco.

Und ein Blick von der Rialtobrücke auf den Canale Grande, der Hauptstraße Venedigs


Touristen

Radler in der Kulturbrauerei


Zeichnen auf Usedom

Sand, Wind, Mücken und eine kackende Möwe

Ich war drei Wochen auf der Ostseeinsel Usedom und bringe einiges an Zeichnungen mit nach Hause. Alle entstanden vor Ort und einige auch unter erschwerten Bedingungen. Bei der letzten Zeichnung des Hauses Anneliese nahe Kölpinsee wehte nicht nur ein starker Wind von See – nein eine Möwe hatte auch das dringende Bedürfnis sich auf meinen Kopf und in meine Federtasche zu erleichtern… Es hat trotz (oder wegen) solcher Dinge viel Spaß gemacht.


Choriner Straße

Typisch Prenzlauer Berg


Römer, Checkpoint und ein weiter Blick

Aus dem Museum in die Friedrichstraße

Das Werk der letzte Woche sind zwei Zeichnungen der Friedrichstraße und die Schabkartonstudie einer Römerplastik des Pergamonmuseum:

 


Altstadt, Oranienburger und ein Abenteuer

Vom Tacheles über Mallorca ins Abenteuer

Die Arbeiten der letzten zwei Wochen: